Doch am 13. März beginnt bereits das neue Programm. Da wird dann der niederländische Historiker und Autor Rutger Bregman bei uns zu Gast sein.

Wir freuen uns schon darauf.

Erik Marquardt (re.) im Gespräch mit Salon-Moderator Jens Meyer-Kovac machte bei unserer Programmabschlussveranstaltung sowie in einem beeindruckend bedrückenden Bildkurzvortrag die Tatsache noch einmal schmerzlich klar, dass Seenotrettung Menschenrettung ist. Marquardt muss es wissen, weil er nicht nur mit dem Thema befasster EU-Parlamentarier ist, sondern auch als Fotograf mit an Bord der sea-eye war.
Dass und warum es überhaupt gelingen konnte, durch eine zynische »Asyltourismus«-Rhetorik akute humanitäre Hilfe zu diskreditieren, sogar zu kriminalisieren (»Beihilfe zur illegalen Migration«), war eins der Themen des ausverkauften Abends mit Marquardt, der darauf hinwies, dass man im Mittelmeer nicht nur Menschen vorm Untergang rette, sondern auch Grundrechte und -werte.
Von Marquardts praktischem Wertekanon konnte sich das Team des Salons lange nach Abschluss der Veranstaltung übrigens selbst überzeugen, als der Abgeordnete ungefragt beim Abbau mithalf.
Danke an die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung für die Förderung unserer Reihe Partizip Präsens!
Foto: Jan Richard Heinicke

Die zweite Veranstaltung in unserer Reihe wg.literatur: In einer gut besuchten WG stellte Miku Sophie Kühmel (re.) ihren Roman »Kintsugi« im Gespräch mit Salon-Moderatorin Insa Germerott vor.

Foto: Konstantin Tönnies

Inzwischen wählt Ralf Raths (re.) nicht mehr die Linke. Er sei nur noch ein »sehr linker Sozialdemokrat«, so Raths, aber immer noch, so die Hannoversche Allgemeine Zeitung / HAZ heute, »unrasiert« sowie »von Rambo so weit weg wie ein Klapprad von einem Leopard zwo«. Auf den Leopard hat Salon-Moderator »Joachim Otto« (HAZ) am Montag den Direktor des Deutsches Panzermuseum Munster zwar nicht angesprochen, wohl aber auf den »Pannen-Panzer« Puma (viele Medien), weil allein die Nachrüstung der 40 Exemplare für die schnelle Eingreiftruppe der Nato soviel Geld in Anspruch nimmt wie der gesamte Kulturetat des Bundes 2019, eine knappe halbe Milliarde nämlich.
Hiermit beantragt der Salon, der Nato nur 39 Exemplare fertigzumachen und die schlappen 12 Millionen Nachrüstungseuro für Puma Nr.40 dem Salon zu geben, damit dieser auch in 100 Jahren noch schnell eingreifen kann.
Nach- bzw. aufrüsten wird Raths in den nächsten Jahren auch sein Museum, um zu zeigen, dass und in welchen Weisen der Panzer gleichermaßen Teil der Kulturgeschichte und ein »Symbol des 20. Jahrhunderts« ist, weil er wie kaum ein anderes Objekt für »maschinisierte Gewalt« steht. Im Salon gab es einen Vorgeschmack auf die Zukunft: Raths versteht sich sehr gut darauf, Geschichte durch Geschichten zu vermitteln.
Vielen Dank an die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung für schöne Förder-Manöver!
Foto: Jan Richard Heinicke

Jetzt wieder dabei: Nachhören von Veranstaltungen

Weil es in der Vergangenheit immer wieder Nachfragen gegeben hat, haben wir uns entschlossen, unsere Veranstaltungen zum Nachhören wieder online zu stellen. Nicht für immer, aber für ca. 14 Tage. Gucken Sie mal rechts auf dieser Seite, da können Sie schon mit Katja Oskamp und Bettina Wilpert loslegen.
Viel Vergnügen beim Hören wünscht –

das Salon-Team

»Ich sah den Hobel zittern in der behandschuhten Hand der verhärmten Arzthelferin, bevor sie die Ferse eines Modells blutig hackte. Ich sah die blauen Augen der blonden Russin tränen vom Geruch eines Nagelpilzes im dritten Stadium. (...) Die mittleren Jahre, in denen ich als Fußpflegerin in Marzahn gearbeitet habe, werden gute Jahre gewesen sein.«
(Katja Oskamp: Marzahn, mon amour; Hanser Literaturverlage)
Also, diese Einschätzung teilen wir nach dem Abend mit der zufriedenen Katja Oskamp auch (re.), der Frau, die keine erfolglose Schriftstellerin mehr sein wollte und deshalb Fußpflegerin wurde, was dazu führte, dass sie ein ziemlich erfolgreiches Buch schrieb und hinfort eine Doppelexistenz als schriftstellende Fußpflegerin pflegen wird. Dass das gelingen wird, war gestern bei einem der hand- und fußfestesten AutorInnen-Abende in der Salon-Geschichte zu sehen. Endlich mal nicht das ganz große Diskursrad drehen, sondern einfache, aber elegant und humorvoll geschriebene Anekdoten aus dem Fußpflegestudio mit Hintersinn hören. Übrigens: Hornhaut nie zu trocken werden lassen! »Man kann nie genug schmieren!«
Vielen Dank an Katja Oskamp, Moderatorin Amelia Wischnewski von NDR Kultur und die Stiftung Niedersachsen für die Förderung unserer Reihe "Literaturhochhaus".
Foto: Pia Henkel

Herzlichen Glückwunsch, Deniz Utlu! Mittwochabend hast du bei uns den Literaturpreis der Landeshauptstadt Hannover verliehen bekommen — und soviele Umarmungen und Streicheleinheiten wie noch kein(e) Autor(in) bei uns zuvor. Alles hoch verdient!
Und danke auch, dass du am Vormittag das Kulturmanagement-Seminar beehrt hast, das der Salon an der Leibniz Universität Hannover gibt.
Vor dem Mikro und vollem Haus gratulierten Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf (li.) und Laudatorin Ulrike Draesner. Wie auch Moderator Joachim Dicks von NDR Kultur.
Musik machte Dea x Machina.
Vielen Dank an die Beteiligten und vor allem an die Stadt Hannover, insbesondere an Petra Rudszuck, stellvertretende Präsidentin der Region Hannover.
Foto: Victor Hedwig

Die Geständnisse des Fleisches — komplexer, spannender Foucault-Abend zu Band IV von Sexualität und Wahrheit mit dem hannoverschen Schauspieler Silvester von Hößlin (Foto li.), Moderator René Aguigah von Deutschlandfunk Kultur, (2.v.l), Martin Saar, Professor an der Frankfurter Goethe-Universität, sowie Marita Rainsborough, die in Lüneburg und Kiel lehrt.
Vielen Dank an die Region Hannover für die Förderung unserer Reihe "Kultur:Wissenschaft".
Foto: Victor Hedwig

Eine Geschichte des Sammelbildalbums 1860–1952

Die Historikerin Judith Blume erzählte am Montag dem Salon-Publikum (erfreulich zahlreich, wenn das "Nische" ist, ists ok) die Geschichte eines Massenmediums, das vor dem Fernsehzeitalter von zentraler Bedeutung war: Sammelbilder. Ihr Buch Wissen und Konsum (Wallstein Verlag) gab Salon-Moderator Matthias Vogel ordentlich Anlass zu fragen und zu staunen. Vielen Dank an die Region Hannover für die Förderung unserer Reihe "Kultur:Wissenschaft".

Foto: Konstantin Tönnies

Schwer zu sagen, welche Frage uns zuletzt mehr umgetrieben hat: die des Berliner Kristallzüchtungsstudenten Owen Ernst (»Was geschieht, wenn die Sonne auf Steine scheint?«) oder die des Berliner Infektionsbiologiedoktoranden Paul Morath (»Warum solltest du deine Pickel lieben — und was hat das mit neutrophilen Superzellen zu tun?«). Auf jeden Fall haben wir die Antworten geliebt.
Außerdem gab es bei unserem ersten Science Slam gestern Abend, den wir zusammen mit der IdeenExpo veranstalteten, »iagendwos mid Gruppn« (Mathematikerin Judy Alcock-Zeilinger aus Tübingen), viel »Power-to-X« (»Sexy Energiewende«) mit der Sozialforscherin Julia Epp (Berlin) oder den Vortrag des Aachener Biologen David Spencer, der »pro Gentechnik und trotzdem voll der Öko« ist.
Gewonnen aber hat, kicher, ein Hannoveraner, der vier Stockwerke über dem Salon-Büro wirkt: der Linguist Francois Conrad (auf dem Foto rechts), der den knapp 700 Menschen im total vollgepfropftffpfften Audimax erklärte, »warum das Deutsche (akustisch) so schön (hart)« klingt bzw. wie, um es mit dem irischen Comedian Dylan Moran zu sagen, »eine Schreibmaschine, die Alufolie frisst und die Kellertreppe hinuntergetreten wird«.
Mächtig Stimmung am Mittwoch, viel Applaus für alle Beteiligten sowie u.a. die Erkenntnis, dass Halbleiter promovieren können oder Pflanzen buchstäblich »zum Sitzen geeignet« sind.
Großen Dank an die Moderatoren Jan Egge Sedelies und Anna Noack sowie an die VHV-Stiftung.
Fotos: Jan Richard Heinicke

Ziemlich coole Moderationspremiere unserer Volontärin Mariel Reichard (21 J., li.) am Mittwoch unter dem Titel »Youth for Future« und auf der großen Bühne des Uni-Lichthofs: Souverän dirigierte sie das Gespräch zwischen Ricarda Lang, Sprecherin der Grüne Jugend, Ragna Diederichs von Fridays for Future Deutschland sowie Kevin Kühnert, Vorsitzender der Jusos in der SPD.
Letzterer war mit seinen 30 Jahren sozusagen der Podiumsgreis; tatsächlich, so Kühnert, müsste er mit 32 Jahren in der Altherrenmannschaft eines Fußballvereins spielen, während das Alter im Politikbetrieb »Krabbbelgruppe« sei. Was ja schon einiges darüber sage, wie gut »die Jugend« in unserer Demokratie repräsentiert sei. Er glaubt, dass die Jugend die Kernwerte der SPD besser vertreten könne, zum Beispiel die Notwendigkeit, Politik auch für jene zu machen, »die eher Angst vorm Ende des Monats als vorm Ende der Welt haben«.
Gegen das Ende der Welt — also vor allem gegen die Klimakrise — protestiert Ragna Diederichs (18 J.; 3.v.li.) im Rahmen ihres Friday-for-Future-Engagements. Auffällig sei, wieviel mehr junge Frauen dabei seien als Männer — die Vorbilderinnen machens wohl (Thunberg, Neubauer). Der Erfolg von FFF habe viel mit Social-Media-Kompetenz zu tun, sei aber letztlich nur ein Scheinerfolg: »Alle reden über uns, aber nichts ändert sich!« Und das, findet sie, rechtfertige auch zivillen Ungehorsam.
Ricarda Lang (25 J.; 2.v.li.) schließlich beklagt, wie Kühnert, das frappante Unterrepräsentiertsein der Jugend in unseren öffentlich-demokratischen Prozessen. Besonderes Augenmerk in ihrer Beschwerde legt die Feministin auf die Rolle der jungen Frauen, über deren Köpfe sozusagen doppelt hinweg entschieden werde, weil sie eben 1.) junge 2.) Frauen seien.
Großen Dank an die VHV-Stiftung für die Förderung unserer Reihe In Zukunft!
Foto: Konstantin Tönnnies

Zwischen Pynchon und Forrest Gump: Am Montag trafen sich auf unserer Bühne Salon-Moderator Jens Meyer-Kovac (li.) und Steffen Kopetzky, Autor von Propaganda (Rowohlt Verlag), eines »großen amerikanischen Romans« (Frankfurter Rundschau). Vielen Dank an die Stiftung Niedersachsen für die Förderung unserer Reihe "Literaturhochhaus"; Shoutout an Dorle Kopetzky.
Sowie einen Glückwunsch an Rafael Heygster (www.rafael-heygster.com), einer unserer Veranstaltungsfotografen, der die Bilder zum "Propaganda"-Abend gemacht und gerade den Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie gewonnen hat!

Das waren Zeiten. Willste als junger Journalist beim Stern arbeiten, rufste an, geht Henry Nannen ans Telefon und die Sache läuft. Und wie. Interessante Einblicke gestern im Audimax in das Leben von Manfred Bissinger und eine der wichtigsten journalistischen Karrieren der Bundesrepublik, flankiert von Erinnerungen und Bemerkungen eines gewissen Gerhard Schröder. Viel wurde mit Salon-Moderator Jens Meyer-Kovac auch über die derzeitgen Zustände der SPD gesprochen, der Bissinger eine "Todessehnsucht" attestiert, die sich zB darin manifestiere, dass man mit großer Mehrheit Vorsitzende wähle, um am Tag danach damit zu beginnen, sie zu »killen«. Hermann Schmidt und Miriam Bernhardt, Autoren der Bissinger-Biografie Der Meinungsmacher (Berg & Feierabend Verlag), die den Anlass für die gestrige Veranstaltung lieferte, lasen ausgewählte Stellen.
Vielen Dank an das zahlreiche Publikum sowie vor allem an die Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung für die Förderung unserer Reihe "Partizip Präsens".
Fotos: www.rafael-heygster.com/

Ein »trauriger, aber auch schöner Abend«. SZ-Redakteurin Meredith Haaf (links), die Moderatorin unseres Abends mit Ärztin Kristina Hänel, brachte es abschließend auf den Punkt.

Traurig: Weil schmerzhaft klar wurde, wie wenig es uns gelungen ist zu verhindern, »dass der Uterus dem Staat gehört« (Hänel). Was man u.a. an dem restriktiven §219a erkennen könne, der vor allem den Abtreibungsgegnern in die Hände spiele. »Jeder hier im Raum darf informieren — nur ich nicht«, sagte Hänel, und alle schauten sich ungläubig an. Und es sei noch schlimmer: Die Versorgungs- und Informationslage für Frauen, die abtreiben wollen/müssen, verschlechtere sich zusehends, so Hänel, doch »Frauen brauchen Informationen, Frauen brauchen Adressen«! Warum das so ist, versteht jede(r), der Hänels Buch Das Politische ist persönlich (Argument_Ariadne) gelesen hat.
Schön, sogar sehr schön: Weil unser Raum komplett ausverkauft und voller junger Menschen war; weil sich Hebammen, Medizin- oder Psychologiestudentinnen zusammenfanden, die einem anregenden, emotionalen Gespräch mit eingestreuten Lesungen konzentriert folgten, anschließend kluge, präzise Fragen stellten und am Ende teils stehend applaudierten. Das fühlte sich alles viel eher nach Zukunft als nach Traurigkeit an.
Ein idealer Auftakt unserer Reihe "Partizip Präsens", die dankenswerterweise von der Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung gefördert wird.
Foto: Konstantin Tönnies

Von Möglichkeitsräumen und unmöglichen Räumen: Jan Brandt (mi.) und Constantin Alexander (re.) wechselten während ihres Wohntalks mit Moderator Jan Egge Sedelies bei uns am Montag munter die Milieus. Vor vollem Haus ging es von Wohnungen in der Stadt zu Häusern auf dem Land; vom Ihme-Zentrum, wo man, so Alexander, so gut wohnen könne wie nirgends sonst in Hannover, auch wenn es, zugegeben, stellenweise so aussehe wie »das, wo im Tatort einfach Menschen verschwinden«. Ansichtssache, sagt er, lasst uns die Betonkiste mal reframen und eine Sonderentwicklungszone draus machen.
Jetzt aber über Geschichten von Mietwahnsinn in Berlin, wo sich Hunderte von BewerberInnen durch Wohnungsbesichtigungen quetschen (Brandt: »Ich war neidisch auf alle Leute, die wohnten.«), schnell zum uropalichen Hof von Jan Brandt im ostfriesischen Ihrhove, den zu erhalten ihm nicht gelang und der von bezug- und traditionsloser Nullarchitektur ersetzt wurde, die »dem Dorf den Arsch zeigt«. Toller Abend, danke an das Podium; danke an das zahlreiche Publikum sowie an die VHV-Stiftung für die Förderung unserer Reihe »In Zukunft«.
Foto: Jan Richard Heinicke

Kurz und gut: Der Auftritt von Christoph Lieben-Seutter, der nach einer für den Salon etwas unglücklichen Fahrplanreform schon den Zug um 21.59 Uhr zurück nach Hamburg nehmen musste. Der Intendant der Elbphilharmonie Hamburg ist eben schwer beschäftigt. Schwer beschäftigen tun Lieben-Seutter die notorischen Akustik-Vorwürfe oder Jonas-Kaufmann-Debatten aber längst nicht mehr, sagte er Salon-Moderator Joachim Otte (li). Vielmehr versucht der Elphi-Chef immer wieder, als sozusagen größter Fan seines Hauses so naiv und unvoreingenommen wie möglich in dasselbe zu wandern.
Was ist "klassische Musik", Herr Lieben-Seutter? Gute Frage. Komponierte Musik. Aber vielleicht auch Jazz. Oder die Beatles?
Leuchtturm oder Gießkanne? Gießkanne ist gut, gibt eben nur was anderes. Neinnein, Leuchttürme kosten zwar Geld, sind die Investition aber wert, wenn man es richtig macht, sagte er, als es um Hannovers Kulturhauptstadtbewerbung ging. Sprachs, scannte sich einen Roller frei, und escooterte flugs zum Hauptbahnhof zurück, wo er seinen Zug sicherlich bekommen hat.
Vielen Dank an die HörRegion Hannover für die Förderung unserer Reihe "Compose&Co".

Foto: Jan Richard Heinicke

Auftakt mit Ausfall: Ulla Lenze musste mit Fieber in Berlin bleiben, war aber doch in Geist und Wort anwesend, als Annika Reich (re.) und Rabab Haider am Montag auf unserer Bühne (bzw der des Literaturfest Niedersachsen; vielen Dank für die Kooperation!) miteinander sprachen. Vor einem Jahr flüchtete Haider aus Syrien nach Deutschland, doch schon vorher bot ihr das Projekt "Weiter Schreiben", durch das sie Reich und Lenze kennenlernte, ein »Fenster nach Deutschland«. Wir lernten durch Haiders Geschichten u.a. den Alltag im Bürgerkrieg kennen und Menschen, die »eine Revolution für die Würde des Menschen« gemacht haben.
Derzeit schreibt sie an ihrem dritten Roman, der von Günter Orth, der auch die Simultandolmetscherei übernahm, übersetzt wird. »Ich wünsche mir, dass wir in zwei Jahren, wenn Ulla Lenze wieder gesund ist, zusammmen auf Lesereise gehen«, sagte Annika Reich am Ende unseres Programmauftakts. So do we. Gute Besserung, gerne auch ein wenig schneller. Und gutes Gelingen, Rabab Haider.
Vielen Dank an die VGH-Stiftung für die Förderung unserer Reihe "Atlas der Literaturen".

Foto: Konstantin Tönnies

Please reload

Eintrittskarten

Die Abendkasse öffnet eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

Kartenreservierung/VVK (zzgl. Gebühr):

Buchhandlung Decius,

Marktstraße 52, Tel. (0511) 364 76-10 oder per E-Mail unter:

info@decius-hannover.de

Ermäßigter Eintritt für SchülerInnen, Studierende, Azubis, InhaberInnen eines HannoverAktivPass, Schwerbehinderten- oder Arbeitslosennachweises. 1 Euro Rabatt mit NDR Kultur Karte.

FREIER Eintritt zu allen Salon-Veranstaltungen in 2019!

Mit der Jahresmitgliedschaft im Förderkreis Literarischer Salon e.V.

Veranstaltungen nachhören

Jeweils bis ca. 14 Tage nach einer Veranstaltung können Sie diese hier nochmals anhören:

Erik Marquardt, 20. 1. 2020
00:00 / 1:55:25

Seenotrettung im Mittelmeer

Erik Marquardt (Fotojournalist & EU-Parlamentarier, Brüssel) im Gespräch mit Salon-Moderator Jens Meyer-Kovac.

Miku Sophie Kühmel, 16. 1. 2020
00:00 / 1:27:50

»Kintsugi«

Miku Sophie Kühmel (Autorin, Berlin) im Gespräch mit Salon-Moderatorin Insa Germerott. (Reihe wg.literatur)

Ralf Raths, 13. 1. 2020
00:00 / 1:55:49

Panzer!

Ralf Raths (Museumsdirektor/ Militärhistoriker, Hannover) im Gespräch mit Salon-Mitarbeiter Joachim Otte.

Weitere Termine

Das neue Programm startet im März.

© 2018 by Literarischer Salon Hannover  |  Datenschutzerklärung